Allgemein
Titel: Nichts zu verschenken
Originaltitel: Radin!
Erscheinungsjahr: 2017
Drehbuch: Richard
Regie: Fred Cavayé
Filmproduktion: Jerico
Laufzeit: ca. 90 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Darsteller: Dany Boon, Laurence Arné, Noémie Schmidt, Patrick Ridremont
Musik: Klaus Badelt
Bonusmaterial: Making Of
Genre: Komödie
Ähnliche Filme: Nichts zu verzollen, Der Nächste, Bitte!
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Worum geht's
"Violinist Francois Gautier ist nicht nur hervorragend in seinem Fach, osndern auch ein Pfennigfuchser. Geld zu sparen verschafft im Glückseligkeit - Geld auszugeben bringt ihn ins Schwitzen. Als jedoch eines Tages ohne Vorwarnung die 16-jährige Laura vor seiner Tür steht und ihm offenbart, dass sie seine Tochter ist, sieht sich Francois mit einer Lawine an Kosten und Problemen konfrontiert. Zudem bringt die gänzlich unerwartete Zuneigung einer neuen Kollegin nicht nur Francois´ Gefühlwelt, sondern auch sein Sparkonzept durcheinander. Von wegen, Gefühle kosten nichts..."
Zitate
"Er hat mich zum Essen eingeladen!" - "Vergiss dann nur nicht deine Kreditkarte..."
"Eine Portion ist vielleicht ein bisschen viel... gibt es die auch Stückweise?"
"Sie sind schon recht naiv für einen Bänker!"
Meine Meinung
Francois Gautier ist ein herausragender Violinist, doch keiner kann ihn leiden. Der Grund: Er spart, wo es nur geht. Ob er sich weigert, für das Geschenk für einen in Rente gehenden Kollegen etwas beizusteuern, Klopapier klaut, "ausversehen" alles einsteckt, was er findet, das Licht auslässt und beim Schein der Straßenlaterne in der Wohnung sitzt oder abgelaufene Lebensmittel isst... Francois weiß, wie man Geld spart. Und doch ist es ihm nie genug. Doch sein ganzes Leben wird über den Haufen geworfen, als seine neue Kollegin Interesse an ihm zeigt und dann auch noch seine 16-jährige Tochter, von der er nichts wusste, vor der Tür steht. Wie zur Hölle soll er da noch vernünftig sparen?
Der Film hat durchaus seine lustigen Momente, in denen man laut lachen kann über den Geizhals Francois, gleichzeitig ist der Film aber auch sehr vorhersehbar und die Witze wiederholen sich immer wieder. Dadurch wirkt der Film an vielen Stellen sehr langatmig. Dany Boon ist wie gewohnt ein toller Schauspieler und auch die anderen Darsteller können überzeugen, leider kann auch der tolle Cast den Film nicht völlig retten. Teilweise lustig, teilweise langweilig, aber immer sehr vorhersehbar - ein bisschen mehr hätte ich erwartet.
Fazit
Eine nette Grundgeschichte, die an manchen Stellen durchaus amüsant ist, aber irgendwann sehr langatmig wird. Toller Cast, aber insgesamt hatte ich mehr erhofft.
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